Antistax® gegen Venenleiden
Schmerzende und geschwollene Beine
Schmerzende und geschwollene Beine belasten den Alltag vieler Menschen. Allein in Deutschland sind davon jede zweite Frau und bereits jeder dritte Mann betroffen – Tendenz steigend. Was vielen nicht bewusst ist: Die harmlos erscheinenden Beschwerden können auf eine Venenerkrankung hindeuten, die behandelt werden sollte. Wer die Beschwerden ignoriert und nichts dagegen unternimmt, kann das Krankheitsbild verschlimmern.
Antistax® enthält bioaktives Flawen®, den einzigartigen Extrakt des roten Weinlaubs. Der Wirkstoff stärkt und schützt die Venen von innen. Schwellungen und Schmerzen gehen zurück.
Venenerkrankungen: Symptome erkennen
So entdecken Sie erste Anzeichen einer Venenerkrankung
Sie sollten erste Anzeichen, wie geschwollene und dicke Beine, Ernst nehmen. Viele Menschen kennen das Problem nach einem langen Tag schmerzende Füße und drückende Schuhe zu haben. Das können bereits typisch Symptome bei beginnenden Venenerkrankungen sein. Charakteristisch ist auch, dass die Probleme besonders bei höheren Temperaturen auftreten. Im Laufe des Tages können sich die Beschwerden verschlimmern, vor allem wenn der Alltag durch langes Stehen oder Sitzen geprägt ist.
Weitere Symptome können bläuliche Flecken oder Krampfadern im Bereich der Knöchel sein. Diese äußeren Anzeichen können sogar ein Hinweis darauf sein, dass die Venen bereits erkrankt sind und ihre Funktion nicht mehr richtig ausüben können. Ein großer Irrtum ist es übrigens, dass das Venenleiden ein Altersproblem sind, denn bereits ab Anfang 30 sind viele Menschen davon betroffen.
Auf diese Symptome sollten Sie achten
- schmerzende Beine und Krämpfe
- schwere, müde oder heiße Beine
- geschwollene Beine (Ödeme), Spannungsgefühl
- Juckreiz, Kribbeln in den Beinen
- Schwellungen (Ödeme)
- Krampfadern
- Besenreiser
- Hautentzündungen
- bräunliche Pigmentierungen der Unterschenkel und Füße
Ursachen von Venenbeschwerden verstehen
Unter Hochdruck – so entstehen Venenbeschwerden
Hauptrisikofaktoren für das Entstehen von Venenerkrankungen sind das zunehmende Alter und die Vererbung. Sind die Eltern betroffen, steigt das Risiko auch bei den Kindern. Ebenso stehende und sitzende Tätigkeiten sind Gift für die Venen. Übergewicht, Rauchen, Alkohol, eine unausgewogene Ernährung, zu wenig Bewegung und hormonelle Veränderungen (Schwangerschaft) stellen ein weiteres Risiko dar.
In gesunden Beinvenen sorgen die sich öffnenden und schließenden Venenklappen dafür, dass das Blut aus den Beinen zum Herzen zurückfließt. Sind diese Klappen beschädigt, kommt es zum venösen Rückfluss. Die Venenklappen schließen nicht mehr richtig. Es entsteht zudem ein Druck auf die Venenwand, daraus resultieren Entzündungen, welche die Gefäße durchlässig machen können. Die Flüssigkeit kann in das umliegende Gewebe austreten und es bilden sich Wasseransammlungen (Ödeme), Schwellungen sowie Schmerzen.
Staut sich das Blut regelmäßig, werden die Venen dauerhaft geschädigt, erweitern sowie verhärten sich und es können Krampfadern entstehen. Weiterer Nachteil der Wasseransammlungen im Bein ist der Druck auf die feinen Blutgefäße, die das Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Dadurch wird die so genannte Mikrozirkulation verlangsamt – kommt diese gar zum Erliegen, wird das Gewebe enorm beeinträchtigt. Folge: Hautveränderungen und -verfärbungen.
Venenbeschwerden behandeln
Gesunde Venen mit Weinlaub
Die heilsame Wirkung der Auszüge des Weinlaubs wurde schon vor mehr als 60 Jahren in Frankreich aufgedeckt. Einige Zeit später konnten die wirksamen Inhaltsstoffe des roten Weinlaubs analysiert werden und der Extrakt aus den Blättern wurde zu Arzneimitteln weiterentwickelt. Antistax® extra Venentabletten sind die modernste Variante Venenbeschwerden zu behandeln.
Das Beste aus rotem Weinlaub
Nach Einnahme von Extrakt aus rotem Weinlaub gelangen die Inhaltsstoffe über die Darmwand rasch ins Blut und erreichen so die Wand der Venen. Die bioaktiven Wirkstoffe aus dem roten Weinlaub helfen dort die Entzündung und verringern so die schmerzhaften Schwellungen (Ödeme). Gleichzeitig wirken die bioaktiven Wirkstoffe protektiv, indem sie die Mikrozirkulation schützen und somit die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Venenwände verbessern.
Antistax® - die medizinische Kraft des roten Weinlaubs
Antistax® extra Venentabletten - Als Venenkur für optimalen Erfolg. Nur 1x täglich!
Antistax® extra Venentabletten enthalten bioaktives Flawen, den einzigartigen Extrakt aus dem roten Weinlaub. Flawen stärkt und schützt Ihre Venen – wie ein Stützstrumpf von innen. Die Schwellungen nehmen ab, die Wassereinlagerungen (Ödeme) werden reduziert und somit auch die Schmerzen in den Beinen. Für gesunde, schöne Beine.Um die beste Wirksamkeit zu erzielen, sollten sie täglich 1-2 Tabletten über einen Zeitraum von drei Monaten einnehmen.
Antistax® Venencreme – Für die akuten Beschwerden
Antistax® Venencreme enthält bioaktives Flawen, den einzigartigen Extrakt des roten Weinlaubs. Durch sanfte Massage ihrer Beine, vom Fuß aufsteigend, wird die Durchblutung angeregt und die Beine werden belebt. Das tut gut und lindert schnell müde, schwere Beine.
Antistax® Frischgel
Antistax® Frischgel entspannt, kühlt und belebt Ihre Beine an heißen Sommertagen. Indem sie das Frischgel sanft in die Haut einmassieren, wird die Durchblutung der Beine angeregt. Im Kühlschrank aufbewahrt wirkt das apothekenexklusive Kosmetikum besonders erfrischend.
Pflichttext: Antistax® extra Venentabletten & Antistax® Venenkapseln Wirkstoff: Trockenextrakt aus roten Weinrebenblättern Anwendungsgebiete: Anwendung bei Erwachsenen zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Ödeme (Beinschwellungen).
Antistax® Venencreme Wirkstoff: Dickextrakt aus roten Weinrebenblättern Anwendungsgebiet: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Besserung des Befindens bei müden Beinen, ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung. Warnhinweis: Enthält Cetylstearylalkohol und Propylenglycol. Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein.
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker