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Richtige Hautpflege
für kühle Herbsttage!

Wer kennt es nicht: Kaum wird es draußen kühler, kratzt es im Hals, die Zunge fühlt sich rau an und die Haut wird trocken und spröde. Im Herbst und Winter haben wir am stärksten und häufigsten mit Hauttrockenheit zu tun. Die kalte Luft draußen sowie die trockene Heizungsluft in der Wohnung sind für unsere Haut nämlich besonders anstrengend.

Warum wird die Haut trocken?
Unsere Haut bildet normalerweise regelmäßig Flüssigkeit und Fette, die die oberen Hautschichten mit Feuchtigkeit versorgen. Wird zu wenig davon produziert, trocknet die Haut aus.
Manche Menschen neigen schon aufgrund ihrer genetischen Veranlagung zu trockener Haut. Aber auch extreme Temperaturen (Kälte/Hitze), häufiges Waschen, Flüssigkeitsmangel, psychische Belastungen oder auch ganz einfach die biologische Hautalterung können trockene Haut begünstigen, ebenso bestimmte Krankheiten wie Psoriasis (Schuppenflechte), Neurodermitis oder Diabetes.

So können Sie vorbeugen:

  • Halten Sie den Flüssigkeitshaushalt Ihrer Haut konstant hoch. Trinken Sie deshalb täglich
    mind. 1,5 Liter Wasser und versorgen Sie Ihre Haut von innen heraus mit Flüssigkeit.
  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und essen Sie vor allem Vollkornprodukte,
    Obst und Gemüse. Die Vitamine und Nährstoffe schützen Ihre Haut und beugen
    Austrocknen vor.
  • Verzichten Sie auf Rauchen und Alkohol. Die enthaltenen Schadstoffe machen Ihre Haut
    angreifbar und fördern eventuelle Hautreaktionen.
  • Sie sollten max. einmal pro Tag duschen und das so kühl wie möglich, da heißes
    Wasser die Haut austrocknet. Empfehlenswert sind auch Wechselduschen, die
    gleichzeitig das Herz-Kreislauf-System anregen.
  • Tragen Sie Cremes oder Öle nach dem Duschen auf die feuchte Haut auf. Das bindet die
    Feuchtigkeit nachhaltig. Peelings verbessern zusätzlich das Hautbild.

Pflegetipps für trockene Haut

1. Haut trocken tupfen

1. Haut trocken tupfen

Häufiges Duschen strapaziert die Haut. Gönnen Sie ihr daher etwas Erholung, indem Sie Ihre Haut nach dem Duschen sanft abtupfen, anstatt sie trocken zu rubbeln.

2. Regelmässige Pflege

2. Regelmässige Pflege

Auch wenn Hauttrockenheit manchmal nur phasenweise auftritt, sollten Sie Ihre Haut stets aufmerksam pflegen.
Dies kann zukünftiger Trockenheit vorbeugen.

3. Das richtige Waschmittel

3. Das richtige Waschmittel

Wussten Sie, dass auch Farb- oder Duftstoffe im Waschmittel die Haut reizen und somit Trockenheit begünstigen können? Wählen Sie also am besten biologische Waschmittel ohne diese Zusätze.

4. Die richtigen Pflegeprodukte

4. Die richtigen Pflegeprodukte

Spezielle Reinigungsprodukte für trockene Haut sorgen dafür, dass die Haut nicht noch weiter austrocknet. Produkte mit Urea (Harnstoff) binden Feuchtigkeit und eignen sich besonders gut zur Pflege.

5. Ernährung

5. Ernährung

Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren begünstigt das Austrocknen der Haut. Achten Sie deshalb darauf, Lebensmittel wie z. B. Walnüsse, Leinsamen oder Wildlachs zu sich zu nehmen.

6. Ausreichend Wasser trinken

6. Ausreichend Wasser trinken

Wassermangel sorgt dafür, dass der Haut Wasser entzogen wird und sie so trocken und rissig wird. Trinken Sie deshalb ausreichend Flüssigkeit und stärken Sie Ihre Haut damit von innen heraus.

Die Haut auch im Winter optimal versorgen