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Barf Rohfutter

Natürliche Ernährung für Haustiere

Barf bedeutet ausgeschrieben „Biologisch Artgerechtes Rohes Fleisch“. Barf wurde als Fütterungsmethode für Haustiere entwickelt, um die Gesundheit der Tiere zu erhalten, die Lebensqualität zu erhöhen und die Lebensdauer von Hunden und Katzen zu verlängern.

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Tägliches Barfen für gesunde Haustiere

Eine gesunde Ernährung ist ohne Zweifel die wichtigste Voraussetzung, das Haustiere gesund bleiben. Immer mehr Hunde und Katzen leiden zum Beispiel unter sogenannten Zivilisationskrankheiten, wie Krebs, Allergien, Hautproblemen, Nierenerkrankungen, Wachstumsstörungen, Immunschwäche sowie Lebererkrankungen Häufig wird versucht, diese auftretenden Krankheiten bei Haustieren so zu erklären, dass sie die Folge von Überzüchtung sind. Inzwischen vertreten auch viele Tierheilpraktiker, Hunde- und Katzenzüchter, Tierärzte und eine Mehrheit der Hundehalter die Meinung, das vor allem Fertigfutter die Hauptursache vieler Erkrankungen von Haustieren ist. Eine Alternative zu industriell hergestelltem Fertigfutter für Hunde und Katzen ist Barf. Die Ernährung mit Barf ist sehr einfach aufgebaut und in ihrer Philosophie leicht verständlich. Sobald ein Tierhalter das Prinzip von Barf verstanden hat, kann dieser damit beginnen, seine Tiere mit Barf zu ernähren. Dafür werden keinerlei Vorkenntnisse benötigt, der Tierhalter sollte nur die Bereitschaft besitzen, zu lernen zu verstehen und das Gelernte umsetzen zu können.

Kleine Barf-Anleitung

Um einen Hund oder eine Katze mit Barf zu ernähren, müssen nur die Beutetiere bekannt sein, welche wild lebende Hunde und Katzen jagen und fressen würden. Durch Barf wird diese Ernährung dann ganz einfach nachgeahmt. Katzen beispielsweise sind reine Fleischfresser und gute Jäger. Bei einer Ernährung durch Barf sollte die Zusammensetzung des Futters dem Beutetier entsprechen. Anders dagegen verhält es sich bei Hunden, die neben dem Beutetier, zum Beispiel einem Kaninchen, auch pflanzliche Nahrung fressen. Hier ein Beispiel für Barf bei der Katze. Eine Katze hat eine Maus gefangen und frisst diese. Diese Maus besteht aber nicht zu 100 Prozent aus Fleisch, sondern auch aus Blut, Fell und Knochen. Das Blut der Maus versorgt die Katze mit den benötigten Mineralien. Die Knochen der Maus enthalten das von der Katze benötigte Kalzium und das Fell liefert der Katze die Ballaststoffe. Auf Barf übertragen bedeutet das, das der Hauptanteil des Katzenfutters aus Fleisch besteht, das Blut durch Natursalze, die Knochen durch Kalziumpräparate sowie das Fell anteilmäßig durch Gemüse ersetzt wird.